20120621

Buchbesprechung: W. Hohlbein "The Wanderer - Wiedergeburt"

Die Wiedergeburt des „wanderers“, das als Buch nach einer Fernsehserie entstanden ist, war keinesfalls eine Reinkarnation erster Güte. Die Geschichte des mittelalterlichen Helden, der am Ende des 20. Jahrhunderts ohne Gedächtnis wiedererweckt und zum Kampf gegen das Böse ausersehen ist, erscheint bekannt.

Wolfgang Hohlbein hat in seinem Buch viele gute Ideen zu sehr nach den Bedingungen des Films zusammenkürzen müssen. Dadurch wird - trotz der immer wieder aufkommenden Spannung - die Handlung der Geschichte zu dünn, um den Leser wirklich zu fesseln. Die Hauptfiguren sind aber gut gezeichnet und die Geschichte ist interessant genug, um nach der Fortsetzung zu greifen und um so die Auflösung all der Rätsel zu erfahren, die uns Hohlbein in diesem Buch noch nicht enthüllt.

Fantasy-Faktor: 6 von maximal 10 Punkten

Wolfgang Hohlbein
The Wanderer - Wiedergeburt
Verlag vgs, 218 Seiten.



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